Quotations

  • "Bettina Flitners Bildserie dringt bis ins Mark unseres gesellschaftlichen Selbstverständnisses vor."
    Über die Serie "Freier", Choices
  • "Ich war die einzig angezogene Frau". Interview mit DRadio Wissen über die Fotoserie "Freier".
    DRadio Wissen anhören
  • "Bettina Flitner hat seit 25 Jahren eine singuläre Position in der deutschen Fotoszene." Photonews
  • "Sie erstellt vorzugweise Porträtserien und versteht es wie wohl kaum ein anderer Fotograf, Menschen für sich zu gewinnen - durch echtes Interesse an der einzelnen Person." WDR 5
  • "Simple Geschichten liegen Bettina Flitner nicht. Sie geht nach Hoyerswerda, als 1991 Bürger ihre ausländischen Nachbarn angreifen und porträtiert die Bewohner der Plattenbauten, Täter wie Opfer. 2001 durchstreift sie die Vororte von Berlin und fotografiert junge Männer, die sagen: „Ich bin stolz, ein Rechter zu sein.“ Als sie 2007 auf einer Reise durch Burma eine Barke am Inle-See nahe der chinesischen Grenze entdeckt, kauft sie das Boot, lässt es nach Köln bringen und inszeniert eine märchenhafte Fotoserie. Sie kann auch schön."  Stern
  • "Eine der schönsten Bildstrecken, die wir in unserer Rubrik 'Neue Fotografie' je hatten." (Boatpeople) Süddeutsche Zeitung Magazin
  • „Ein sehr persönliches Reisealbum, das gar nicht erst vorgibt, den Schein journalistischer Objektivität zu wahren. Die Fotografien sind offene Liebeserklärungen an die Menschen dieses von den Zeitläufen so geschundenen Landes. (…) eine intime, nie respektlose Annäherung an die Menschen in ihrer Alltagswelt, in ihrer leuchtenden Farbigkeit und einer entrückten Weltferne, die auf den Betrachter eine besondere Faszination ausüben.“  (Reisen in Burma, Dumont) Frankfurter Allgmeine Zeitung
  • "Die poetischen, farbenfrohen aber nie kitschigen Fotografien Bettina Flitners sprechen von der Faszination für eine archaische Gesellschaft",  (Reisen in Burma, Dumont) Neue Züricher Zeitung
  • „Ein Sehnsuchtsbuch“ (Reisen in Burma, Dumont), Stern
  • "Eine großartige Liebeserklärung mit wunderschönen Bildern" (Reisen in Burma, Dumont), Die Welt
  • „Atemberaubende Landschaftsaufnahmen, letzte Momentaufnahmen einer Welt, die es bald so nicht mehr geben wird.“ (Reisen in Burma, Dumont), Scala, WDR
  • „Kein objektiver Hintergrundbericht, kein praktischer Reiseführer, sondern eine Liebeserklärung.“
    (Reisen in Burma, Dumont), WDR 5
  • Das Buch wirkt vor allem durch die eindrücklichen Aufnahmen von Bettina Flitner. Es sind die sensiblen, magisch-intimen Portraits von Menschen, die sie wahrhaft in Szene setzt....ein poetisch-magischer Bildband von Bettina Flitner mit unterhaltsamen Texten von Alice Schwarzer. mucbooks
  • „Tolle Bilder und Eindrücke gibt’s im Buch 'Reisen in Burma'." Die Bunte
  • „Poetische Texte und  faszinierende Fotos. Ein Buch, das einen wirklich verzaubert.“ (Reisen in Burma, Dumont), HR Kultur
  • „Prachtvoller Bildband, hinreißende Porträts und Landschaftsaufnahmen“ (Reisen in Burma, Dumont), WestArt
  • Ein prachtvoller Bildband, so schön und zart und märchenhaft, dass man sofort aufbrechen möchte in dieses ferne geheimnisvolle Land (Reisen in Burma, Dumont), Kölner Stadtanzeiger
  • „Ein farbenfroher und überraschend poetischer Bildband. (…) Eine Einladung, sich verzaubern zu lassen.“ (Reisen in Burma, Dumont), Deutschlandradio Kultur
  • „Ein Buch, das den Alltag wie auch Sehnsüchte wiederspiegelt."  (Reisen in Burma, Dumont) Woman
  • „Ein tolles Buch zum Lesen und Schwelgen. Das ideale Geschenk für Asien-Fans.“  (Reisen in Burma, Dumont) Gala
  • „Die farbenfrohen, ausdrucksstarken Bilder und die stimmigen Texte zeigen Burma in seiner ganzen Schönheit und laden zu einer Reise im Kopf ein, von der man am liebsten gar nicht mehr zurückkehren würde.“  (Reisen in Burma, Dumont) Zeitlupe

  • Flüchtige Momente aus einem Land im Wandel. Die Fotografin Bettina Flitner hat ihnen Ewigkeit verliehen. (…) Ein Buch, das den Leser herrlich krank macht: Diagnose: 42 Grad Reisefieber.“
    (Reisen in Burma, Dumont) Berliner Zeitung
  • Die Idee passt gut ins das Gesamtwerk von Bettina Flitner. (Die Staatsbibliothek und ich)
    Berliner Morgenpost, 20.09.2011
  • Und mitunter bricht Bettina Flitner in ihren spannenden Arbeiten auch das gängige Bild der über das Mikroskop oder das Reagenzglas gebeugten Wissenschaftlerin. Beispielsweise bei der Algorythmus-Forscherin Susanne Albers, deren Foto mit geschlossenen Augen im knallroten Cabrio Lebensfreude und Genuss verrät. Wiesbadener Tagblatt 28.01.2011
  • "Mitten im Leben" rückt die Frauen in den Mittelpunkt, um die es im Screening geht. Zwölf großformatige Portraits mit fast poetisch anmutenden Zitaten spiegeln das Lebensgefühl, das Selbstbewusstsein und die Wünsche von starken Frauen wider, die mitten Im Leben stehen. ("Mitten im Leben", Mammografie-Kampagne) Mannheimer Morgen 5.11.2010
  • Es ist das Verdienst von Bettina Flitner, diese Fragen ohne Zeigfinger nachhaltig im öffentlichen raum zu platzieren. Alle Frauen eint der gleiche Gedanke: Leben. Der macht sie stark und diese Stärke vermtitteln sie auch. Münstersche Zeitung 27.9.2010
  • Unweigerlich wandert der Blick zu den Porträtierten und ihren in Szene gesetzten Bildern, als könne man sich ihnen nicht entziehen. Und tatsächlich scheinen sie mehr zu sein, als bloße Fotografien, mehr als ein Konstrukt der vergangenen Realität - sie sind real! Und sie sprechen zu einem jeden von uns. (Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne) Göttinger Tageblatt 13.10.2010
  • Mit ihren erstklassigen Fotos, ob im Alltag am Arbeitsplatz oder in sorgfältig inszenierten Umgebungen aufgenommen, wirft Flitner eindrucksvolle Schlaglichter auf die Lebenswelt von Froscherinnen, die sonst eher im Verborgenen wirken. (Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne) Südwest Presse 13.7.2009
  • Bilder machen Frauen und prägen ihr Image. Das weiß man spätestens seit den Lästereien über Angela Merkels Frisuren. Bettina Flitners Bildpolitik ist allerdings eine andere: Sie zeigt die Forscherinnen auf Augenhöhe, als Menschen.(Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne) Frankfurter Rundschau 18.6.2009
  • "Die eindrücklichen ganzseitigen Porträts und die begleitenden Texte zeichnen ein sehr persönliches Bild der Frauen." (Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne)
    Neue Züricher Zeitung 7.1.2009
  • " 'Frauen, die forschen' ist ein optimistisches Buch. Rubner und Flitner ist es mit den Porträts gelungen, mögliche Wege für Frauen in Wissenschaft und Forschung aufzuzeigen, und das liest sich erfrischend ideologiefrei." (Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne)
    Stuttgarter Zeitung 26.9.2008
  • "Außergewöhnliche Porträts." (Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne)
    Die Zeit 4.9.2008
  • "Bettina Flitners Bilder sind außergewöhnlich anders: ästhetisch, frech, humorvoll und mit einem feinen Sinn für die Begeisterung versehen, die diese Wissenschaftlerinnen bewegt."(Frauen, die forschen, Edition Rolf Heyne)
    Max-Planck-Forschung 4/2008 mehr
  • Die vorgestellten Wissenschaftlerinnen machen allesamt Lust auf Forschung. (Frauen, die forschen)
    FAZ
    , 22.9.2008
  • Mit theatralischem Gespür gestaltet die 1961 Geborene Szenerien, die eine Flut von Assoziationen auslösen...In ihren neuen Arbeiten aus dem Zyklus "Boatpeople" bewegt sich die geborene Kölnerin elegisch zwischen Abschied und Ankunft. Capital 21/2007 mehr
  • „Frauen, die in Männerdomänen Karriere machen, sind immer noch selten, ihre Geschichten meist einzigartig. Die Feministin Alice Schwarzer und die Fotografin Bettina Flitner wollten solche Frauen kennenlernen und recherchierten quer durch Europa. In ihrem Buch „Frauen mit Visionen“ versucht Flitner, die besondere Energie der jeweiligen Portraitierten darzustellen, während Schwarzer den gemeinsamen Nenner der Karrierefrauen aufdeckt. Sie alle haben nicht vergessen, wie viel Kraft es sie gekostet hat, Ausnahmen von der Regel zu sein. Und wie viel es sie kostet, es zu bleiben.“
    Der Spiegel Nr. 17/ 24.4.2006
  • „Flitner porträtiert die Frauen mal ironisch, mal distanziert, immer aber einfühlsam.“
    Faz, 31.5.2005   more/german
  • „In allen Fotos gelingt es der Fotografin, eine Persönlichkeit zu zeigen, einen Menschen, der einen Teil seines Wesens der Öffentlichkeit preisgibt.“
    Tip, 27/2004
  • „Flitner inszeniert irreal und kunstvoll – gleichzeitig bleibt sie nah dran an der Biografie ihrer Protagonistinnen.“
    Tagesspiegel, 14.11.2004
  • „Bei ihr sind Frauen einmal nicht auf die Themen Körper und Schönheit reduziert. Die Gesichter...strahlen Intelligenz, Lebensweisheit und Wärme aus. Da sind Frauen zu sehen, die trotz oder gerade wegen ihrer Falten ausdrucksstarke und schöne Gesichter haben. Frauen, die vom Leben und von Wissen geprägt sind, abseits des gängigen Schönheitsbegriffs.“
    Esslinger Zeitung, 23./24.10.2004
  • „Entstanden sind Porträts voller Schönheit, Reife, Heiterkeit und Erfahrung: Hommage einer Fotografin, die mit diesem Buch selbst eine Vision verfolgt“.
    Radio Bremen, 2.10.2004   more/german
  • „Bettina Flitner, ihr Name gilt schon seit langem als ein Markenzeichen für eigenwillige Foto-Konzepte, die oftmals einen dokumentarischen Charakter haben, aber meisten ganz persönliche Geschichten erzählen.... Behutsam spielt Flitner mit Kontrasten. Nie wirken jene Bilder komponiert oder aufgesetzt. Es scheint fast so, als sei sie wie durch ein durchsichtiges Band auf magische Weise mit den Persönlichkeiten verbunden.“
    Süddeutsche Zeitung, 30.7.2004   more/german
  • „Realisatrice, ecrivaine, astronaute, politicienne, choreographe...elles ont toutes avec leur talent, fait L’Europe.“
    Le Figaro, 5.7.2004
  • „...und von jeder noch ein schonungsloses Portrait dazugestellt, das oft so direkt „geschossen“ wurde, dass es schon leblos, entpersönlicht wirkt.“
    Badisches Tageblatt, 21.6.2004
  • „L’aventure des femmes européennes a commencé!“
    Nouvel Obsvervateur, 13.5.2004
  • „Ein atemberaubender Fotoband: Ein Abenteuer.“
    Münchner Merkur, 23.4.2004   more/german
  • „Bettina Flitner ist unter den deutschen Fotografinnen eine der eigenwilligsten und interessantesten.“
    Deutsche Welle, Portrait 26.1.2003
  • „Was an den Bildern fasnziniert sind die Gesichter: ausdrucksstark, klug, schön, lebensweise, neugierig mit Spuren von Verletzlichkeit.“
    Berliner Morgenpost, 11.9.2002
  • „Mit ihrer Montage von Text und Bild hat Bettina Flitner ein großes Thema erfasst. Und sie sagt mit ihren sechs Nazi-Bildern vielleicht mehr über die Lage in Deutschland im Jahr 2000 als viele kluge Leitartikel. Denn aus diesen Bildern spricht genau das, was Hannah Arendt vor Jahrzehnten die „Banalität des Bösen“ nannte.“
    Hartmut Palmer, Begründung "Rückblende Preis 2000" für "Ich bin stolz, ein Rechter zu sein."
  • „Mit zielsicherer Entscheidung wählt sie das Motiv des richtigen Augenblickes. Sie spielt mit Klischees, durchbricht Gewohntes, filetiert biederliche Sehnsüchte und existentielle Notwendigkeit, bis nichts mehr bleibt als die Wahrheit.“
    Die Welt, 16.6.1999
  • "Seit dem Beginn der neunziger Jahre infiltriert sie den Kunstbetrieb - und sprengt seine Grenzen."
    Klaus Honnef   more/german
  • „Sie dringt ganz tief bis zur Seele des Menschen vor. Dabei ist sie ruhig, sachlich und voller Anteilnahme. Bettina Flitner ist eine ungewöhnliche Künstlerin.“
    Aachener Nachrichten, 11.07.1998
  • „Lebende Bilder voller Poesie, eine seltene Balance zwischen Pathos und Normalität. Bilder und Sätze, die den Betrachter hypnotisieren.“
    Zeit Magazin, 26.6.1996   more/german
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